HERBSTAUSFAHRT OKTOBER 2011
nach HOCHSTAHL, Gemeinde AUFSEß
20. - 23.10.2011

Ausgearbeitet von Reinhard Link

Da im letzten Jahr die Beteiligung an der Herbstausfahrt Hochstahl nicht sehr rosig war, beschloss ich das Ganze nochmals anzugehen. 9 Anmeldungen waren zu verzeichnen plus einem Nachzügler.

Am Mittwoch den 19.10. fuhr ich mit dem Womo schon mal voraus, um mit Jörg Reichold, noch einige Details zu besprechen.

Jörg Reichold, der Besitzer der gleichnamigen Brauerei, hat in Hochstahl auf seinem Brauereigelände einen wunderschönen Stellplatz mit Ver- und Entsorgung und mehreren Stromkästen eingerichtet. Stellplatz mit Strom 6 Euro pro Nacht. Waschraum mit Duschen und WCs sind ebenfalls vorhanden.

Info: www.brauerei-reichold.de

Hochstahl gehört zur Gemeinde Aufseß und liegt in der Fränkischen Schweiz. Bei zahlreich beschilderten Wanderwegen, der bekannteste ist der Brauereienweg, kommt hier nie Langeweile auf. Als ich nachmittags in Hochstahl ankam, war Familie Limberg bereits eingetroffen. Den Abend ließen wir dann im Brauereigasthaus mit Bekannten bei gutem Essen und viel Frohsinn langsam ausklingen.

Donnerstag 20.10. kamen die Familien Hoh, Ries, Ostheimer und G. Wegner im Laufe des Vormittags an. Mittags beschlossen wir, zum Eingewöhnen, eine kurze Wanderung zur Kathi-Bräu. (ungefähr 2 km). Nach einer kräftigen Stärkung wanderten wir gegen 15 Uhr wieder Richtung Hochstahl. Nachdem sich alle etwas ausgeruht hatten, setzten wir uns gegen 18 Uhr im Brauereigasthof zusammen. Bei gutem Essen, Getränken und viel Unterhaltung gingen wir gegen 22 Uhr zu unseren Womos , um fit zu sein für den nächsten Tag.

Freitag 21.10. Familie Kierer und H. Volk treffen noch ein.

Gegen 10 Uhr wanderten wir von Hochstahl aus über Zochenreuth nach Breitenlesau (ungefähr 4 km) um im Brauereigasthof Krug Mittag zu machen. Sehr zu empfehlen und günstige Preise. Gegen 12.30 Uhr machten wir uns auf den Rückweg um pünktlich zur Brauereibesichtigung wieder vor Ort zu sein. Um 15 Uhr führte uns dann Jörg Reichold durch seine Brauerei und erklärte uns das Bierbrauen. Natürlich durften wir das köstliche Nass auch ausgiebig probieren, was gerne angenommen wurde und im Preis von 4 Euro pro Person mit enthalten war. Am Abend machten wir es uns im Brauereigasthof wieder gemütlich und stärkten uns feucht-fröhlich für den nächsten Tag.

Samstag 22.10. Familien Reisch und Wegner treffen ein. Wir sind vollzählig. Nachdem alle gut gefrühstückt hatten, brachen Heidi Ries, Ursula und Dieter Limberg, Arthur Hoh, Udo Ostheimer und Reinhard Link auf, um den Brauereiweg (ungefähr 14 km) zu laufen. Der Rest der Mannschaft wanderte zur Kathi-Bräu. Hier trafen wir uns dann, um den gemeinsamen Heimweg Richtung Hochstahl anzutreten. Abends wieder gemütliches Beisammensein. Die Mannschaft, die den Brauereienweg gelaufen ist, bekommen noch die Urkunde des Fränkischen Ehrenbiertrinkers von Herrn Reichold überreicht.

Der Brauereienweg umfasst vier Ortschaften, in denen sich je eine Brauerei befindet, die man aufsucht, ein Bierchen trinkt und seinen Meldezettel, den man vom Startpunkt der Brauerei bekommt, abstempeln lässt. Hat man alle vier Stempel, bekommt man die Urkunde des Fränkischen Ehrenbiertrinkers verliehen. Is halt a Mords-Gaudi, wie wir Franken sagen.

Sonntag 23.10. Für heute war eine Fahrt mit dem Womo zum Schloss Greifenstein geplant, die wir aber wegen mangelndem Interesse abgeblasen haben. Nachdem alle gefrühstückt hatten, kam noch etwas Unterhaltung zusammen, wobei sich die Mannschaft langsam auflöste und sich auf die Heimreise machte. Es war wieder mal ein gelungenes Treffen.


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